Dateien und Verzeichnisse verstehen
Die Dateisysteme von Windows organisieren Daten als Dateien und Verzeichnisse.
Jedes Element braucht einen eindeutigen Namen. Innerhalb eines Verzeichnisses dürfen zwei Dateien, zwei Verzeichnisse oder Datei und Verzeichnis nicht gleich heißen. Siehe Datei oder Verzeichnis benennen.
Dateien
Alle auf einem Datenträger gespeicherten Daten liegen in Dateien, etwa Texte, Bilder, Datenbanken oder vollständige Programme.
Sichtbarkeit, Löschbarkeit und Bearbeitbarkeit hängen von den unter Datei- und Verzeichnisattribute erklärten Attributen ab.
Jede Datei hat einen Zeitstempel des letzten Schreibzugriffs. Siehe Datei- und Verzeichniszeitangaben.
Dateien können binär oder ASCII-Text sein. Siehe Textdateikodierung und Zeilenendezeichen.
Verzeichnisse
Datenträger sind für eine logische Organisation in Verzeichnisse oder Ordner gegliedert. Wie in einem Aktenschrank liegen Programme, Datenbanken und Bilder in Ordnern; diese enthalten wiederum Unterordner beliebiger Tiefe.
Das ein Unterverzeichnis enthaltende Verzeichnis heißt dessen übergeordnetes Verzeichnis.
Die höchste Ebene ist das Wurzelverzeichnis.
Der Weg durch den Verzeichnisbaum zu einer Datei heißt Pfad. Ebenen werden durch „\“ getrennt; etwa C:\My Downloads\Pictures. Siehe Datenträgerpfadangabe.
Ein vollständiger Dateipfad besteht aus Verzeichnispfad und Dateinamen, etwa C:\My Downloads\Pictures\Summer.jpg für Summer.jpg.
Siehe auch
Dateisysteme
Datei oder Verzeichnis benennen
Datenträgerpfadangabe
Datei- und Verzeichniszeitangaben
Datei- und Verzeichnisattribute
Textdateikodierung und Zeilenendezeichen
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